Ich habe mir ja ganz fest vorgenommen, meinen Bücherblog wieder regelmäßiger zu füllen in diesem Jahr, ist quasi einer meiner guten Vorsätze für 2012! :)
Seit nicht allzu langer Zeit bin ich auch unter die Buch-YouTuber gegangen und werde euch in Zukunft dann wohl öfter mal das ein oder andere Video von mir hier verlinken, da gibt's mich dann quasi live und in Farbe zu sehen! ;o)
Außerdem möchte ich meine Rezensionen etwas strukturierter aufbauen und mir einzelne Oberpunkte dafür überlegen. Das sollen jetzt keine hochtrabenden Ausführungen werden, aber ich werde dann wohl immer was zum Äußeren, dem Inhalt und meiner Meinung schreiben, den genauen Aufbau überlege ich mir noch.
Und irgendwann 2011 hatte ich ja schon "Bewertungspunkte" eingeführt, die aber irgendwie wieder in der Versenkung verschwunden sind, keine Ahnung, wieso eigentlich. Auf jeden Fall habe ich mir ein neues Bewertungssystem überlegt und werde dabei von Rosi, dem pinken Buchmonster unterstützt, das mindestens ein Auge auf jedes meiner Bücher wirft. ;o)
Ich hab mir da Kurt Leselöwe von der Lesemaus so'n bißchen als Vorbild genommen, weil ich den total niedlich finde und das Bewertungssystem sehr passend. Kurt Leselöwe ist einzigartig, deshalb gibt's hier also Rosi und ihr System:
Das war gar nichts, da hat Rosi nicht mal ein halbes Auge drauf geworfen!
Schon etwas besser, hat Rosi aber immer noch nicht vom Hocker gehauen.
Gar nicht schlecht, da hat Rosi Buchmonster sich während der Lektüre nicht gelangweilt.
Ein tolles Buch, da gibt's fast nichts zu meckern.
Ein absoluter Lesegenuss, da würde Rosi sogar ihr letztes Auge für hergeben.
Ich werde dann demnächst mal Rosis Bewertungssystem an einer Rezension oder Buchvorstellung ausprobieren, aber ich denke, daß ist ganz gut anzuwenden. Oder was meint ihr?!
6. Februar 2012
[Rund um Bücher] Lesejournal "Ex Libris"
Heute habe ich euch keine Buchvorstellung zu präsentieren, sondern stattdessen ein "Buch für Bücher", und zwar das wunderschöne Lesejournal "Ex Libris" von Leuchtturm1917, das man in diesem tollen Shop HIER bestellen kann.
Auf den ersten Blick erinnert es an das Moleskine BookJournal, ist aber von dem Maßen her (DIN A5) größer und wohl auch etwas dicker.
In schwarzer Lederoptik und mit eingeprägtem Ex Libris-Schriftzug sieht es richtig edel aus und durch das umgespannte Gummiband behält es auch immer seine Form und bleibt schön handlich. Auch ein Lesebändchen gehört zur Ausstattung des Lesejournals, genauso wie ein Papiertäschchen am Ende des Buches für beispielsweise Zeitungsausschnitte oder Notizen.
Auf der ersten Seite des Journals kann man dann den Zeitraum eintragen, in dem das Buch gefüllt wurde und ntürlich gibt es auch Platz für den Namen des stolzen Besitzers.

Für 156 gelesene Bücher ist dann jeweils eine Seite reserviert, auf der man neben Titel, Autor, Genre, Erscheinungsdatum, Originalsprache und dem Lesezeitraum auch viel Platz für eigene Bemerkungen oder schöne Zitate hat. Außerdem kann man noch in kleinen Kästchen ankreuzen, ob es sich um ein Buch oder Hörbuch handelt. Unten auf jeder Seite kann man seine persönliche Bewertung im Schulnotenprinzip von 1 bis 6 abgeben und zusätzlich noch notieren, von wem man das Buch geschenkt bekommen hat bzw. wie man es entdeckt hat und an wen man es ggf. verschenkt hat. Insgesamt also allerlei nützliche, hilfreiche und interessante Aufzeichnungen, die man für jedes seiner gelesenen Bücher im Lesejournal festhalten kann.
Im Anschluß hieran gibt es dann den Notizeil mit unterschiedlichen Kategorien. Neben den Einteilungen "Lesen" für noch zu lesende Bücher und "Verschenken" bzw. "Verliehen/Geliehen"gibt es noch eine frei zu verwendende Kategorie.
Das Ende des Buchjournals bildet ein alphabetisches Register, in dem man jedes in diesem Journal notierte Buch mit Autor, Titel und Seitenzahl der Eintragung vermerken kann, um es so schneller wiederzufinden.
Als kleine Beigabe gibt es noch einen Aufkleberbogen, der u.a. Sticker für den Buchrücken des Journals enthält, auf denen man den im Buch enthaltenen Lesezeitraum notieren kann. So behält man bei mehreren Buchjournals im Regal sehr gut den Überblick.
Aufmachung und Gestaltung des Lesejournals "Ex Libris" von Leuchtturm 1917 haben mir sehr gut gefallen, vor allem auch, weil das Buch in deutsch geschrieben ist und meiner Meinung nach keinen unnötigen Informationen zu den Büchern abfragt. Ein tolles "Notizbuch" für Vielleser und Bücherfreunde, an dem man jahrelang Spaß hat und bestimmt immer mal wieder drin blättert, auch wenn es schon vollständig ausgefüllt ist. Auch ideal als Geschenk für Leseratten, die den Überblick im Meer der gelesenen Bücher behalten wollen. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!
Auf den ersten Blick erinnert es an das Moleskine BookJournal, ist aber von dem Maßen her (DIN A5) größer und wohl auch etwas dicker.
In schwarzer Lederoptik und mit eingeprägtem Ex Libris-Schriftzug sieht es richtig edel aus und durch das umgespannte Gummiband behält es auch immer seine Form und bleibt schön handlich. Auch ein Lesebändchen gehört zur Ausstattung des Lesejournals, genauso wie ein Papiertäschchen am Ende des Buches für beispielsweise Zeitungsausschnitte oder Notizen.
Auf der ersten Seite des Journals kann man dann den Zeitraum eintragen, in dem das Buch gefüllt wurde und ntürlich gibt es auch Platz für den Namen des stolzen Besitzers.

Für 156 gelesene Bücher ist dann jeweils eine Seite reserviert, auf der man neben Titel, Autor, Genre, Erscheinungsdatum, Originalsprache und dem Lesezeitraum auch viel Platz für eigene Bemerkungen oder schöne Zitate hat. Außerdem kann man noch in kleinen Kästchen ankreuzen, ob es sich um ein Buch oder Hörbuch handelt. Unten auf jeder Seite kann man seine persönliche Bewertung im Schulnotenprinzip von 1 bis 6 abgeben und zusätzlich noch notieren, von wem man das Buch geschenkt bekommen hat bzw. wie man es entdeckt hat und an wen man es ggf. verschenkt hat. Insgesamt also allerlei nützliche, hilfreiche und interessante Aufzeichnungen, die man für jedes seiner gelesenen Bücher im Lesejournal festhalten kann.Im Anschluß hieran gibt es dann den Notizeil mit unterschiedlichen Kategorien. Neben den Einteilungen "Lesen" für noch zu lesende Bücher und "Verschenken" bzw. "Verliehen/Geliehen"gibt es noch eine frei zu verwendende Kategorie.
Das Ende des Buchjournals bildet ein alphabetisches Register, in dem man jedes in diesem Journal notierte Buch mit Autor, Titel und Seitenzahl der Eintragung vermerken kann, um es so schneller wiederzufinden.
Als kleine Beigabe gibt es noch einen Aufkleberbogen, der u.a. Sticker für den Buchrücken des Journals enthält, auf denen man den im Buch enthaltenen Lesezeitraum notieren kann. So behält man bei mehreren Buchjournals im Regal sehr gut den Überblick.Aufmachung und Gestaltung des Lesejournals "Ex Libris" von Leuchtturm 1917 haben mir sehr gut gefallen, vor allem auch, weil das Buch in deutsch geschrieben ist und meiner Meinung nach keinen unnötigen Informationen zu den Büchern abfragt. Ein tolles "Notizbuch" für Vielleser und Bücherfreunde, an dem man jahrelang Spaß hat und bestimmt immer mal wieder drin blättert, auch wenn es schon vollständig ausgefüllt ist. Auch ideal als Geschenk für Leseratten, die den Überblick im Meer der gelesenen Bücher behalten wollen. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!
Vielen Dank an die Firma Torquato für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
1. Februar 2012
Statistik Januar 2012
So, der Januar ist um und ich will dieses Jahr hier auch mal regelmäßig jeden Monat meine Statistik zeigen. Das machen ja ganz viele von euch und ich finde das immer ganz interessant, da versuche ich mich auch mal dran! :)
GELESEN
GEWONNEN
... habe ich diesen Monat insgesamt 38 Bücher! Oh mein Gott!! Das kommt davon, wenn man "ReBuy" entdeckt und noch Buchgutscheine von Weihnachten hat, die unbedingt unter die Leute müssen. Die Bücher werde ich euch jetzt hier aber nicht alle aufzählen, das wäre mir doch bissi viel Getippe. Meinen SUB nehme ich auch nicht mit in der Statistik auf, der ist nämlich riesig und wächst, seit ich auch bei YouTube aktiv bin, quasi ins Unermessliche. Das würde in der Statistik auch echt etwas viel werden.
CHALLENGES
So, das soll's gewesen sein mit meiner Statistik! Habe ich noch irgendwas vergessen, worüber ihr gerne in meiner Statistik lesen wollt? Dann schreibt mir einfach einen entsprechenden Kommentar.
Ansonsten wünsche ich uns dann schon mal einen lesereichen Februar!
GELESEN
- Herrschaft der Alten - Alfred Becker (146 Seiten)
- Schoßgebete - Charlotte Roche (288 Seiten)
- Ich bin hier bloß die Katze - Hanna Johansen (126 Seiten)
- Herr Jensen steigt aus - Jakob Hein (134 Seiten)
- Ist meine Hose noch bei euch? - Anna Koch/Axel Lilienblum (286 Seiten)
- geadded, geposted, Webfail - N.Marjanovic/M.Iber v.Riva (204 Seiten)
- Joseph & Clara - Régis de Sá Moreira (174 Seiten)
GEWONNEN
- Retrum - Francesc Miralles (gewonnen bei "Kossis Welt")
- Die Mutter - Brett Mc Bean (gewonnen bei "BuchlingJanine")
- Die Todesbotschaft - Sabine Kornbichler (gewonnen bei "BücherChaos")
... habe ich diesen Monat insgesamt 38 Bücher! Oh mein Gott!! Das kommt davon, wenn man "ReBuy" entdeckt und noch Buchgutscheine von Weihnachten hat, die unbedingt unter die Leute müssen. Die Bücher werde ich euch jetzt hier aber nicht alle aufzählen, das wäre mir doch bissi viel Getippe. Meinen SUB nehme ich auch nicht mit in der Statistik auf, der ist nämlich riesig und wächst, seit ich auch bei YouTube aktiv bin, quasi ins Unermessliche. Das würde in der Statistik auch echt etwas viel werden.
CHALLENGES
- 1358 Seiten für die Seitenzähl-Challenge
- bei der Autoren-Lesechallenge habe ich in diesem Monat schon mal 5 Buchstaben abgedeckt (B, D, H, J, R)
So, das soll's gewesen sein mit meiner Statistik! Habe ich noch irgendwas vergessen, worüber ihr gerne in meiner Statistik lesen wollt? Dann schreibt mir einfach einen entsprechenden Kommentar.
Ansonsten wünsche ich uns dann schon mal einen lesereichen Februar!
26. Januar 2012
[Rezi] "Herr Jensen steigt aus" von Jakob Hein
In diesem kleinen, schmalen Büchlein geht's um den ungelernten Postboten, der nach über 10 Jahren bei der Post in seinem Traumberuf arbeitslos wird. Nach und nach entscheidet er, sich aus dem Leben zu verabschieden ... kein Fernsehen mehr zu sehen, kein Radio zu hören, keine Zeitungen zu lesen und sich an keine Konventionen zu halten.
Interessantes Büchlein, daß zum Nachdenken anregt. Den Protagonisten kann man durchaus verstehen.
Interessantes Büchlein, daß zum Nachdenken anregt. Den Protagonisten kann man durchaus verstehen.
[Rezi] "Ich bin hier bloß die Katze" von Hanna Johansen
Nette kleine Geschichte aus der Sicht der Katze Ilsebill, die seit neuestem auch noch einen Hund zu ihrer Familie zählen muss. Kein literarisches Meisterwerk, aber als Katzenbesitzer ganz witzig zu lesen, da man einige Katzenverhaltensweisen wiedererkennt und so mal aus der Sicht des Haustiers beschrieben bekommt.
Das Büchlein ist außerdem mit zahlreichen niedlichen Zeichnungen versehen, die die Geschichte gut unterstreichen.
Es gibt wohl auch ein entsprechendes Buch über einen Hund und auch ein Weihnachtsbuch zur Katze. Beide Bücher kenne ich nicht, aber zumindest das Katzenbuch wandert mal auf meine Wunschliste! :)
Das Büchlein ist außerdem mit zahlreichen niedlichen Zeichnungen versehen, die die Geschichte gut unterstreichen.
Es gibt wohl auch ein entsprechendes Buch über einen Hund und auch ein Weihnachtsbuch zur Katze. Beide Bücher kenne ich nicht, aber zumindest das Katzenbuch wandert mal auf meine Wunschliste! :)
[Rezi] "Schoßgebete" von Charlotte Link
Hauptfigur des Romans ist Elisabeth, die mit ihrem Mann und der kleinen Tochter zusammen lebt und 3mal die Woche zur Therapie bei einer Psychologin geht. Sie ist immer kontrolliert, scheinbar immer auf der Hut und kann sich nur beim Sex mit ihrem Mann wirklich fallen lassen, sich frei fühlen. Das Verhältnis zu ihrere Mutter, von der sie sich losgesagt hat und der Unfall kurz vor der Hochzeit mit ihrem Ex-Freund, bei dem ihre Geschwister sterben, beschäftigen Elisabeth sehr und sie macht sich ständig Gedanken über alles, was schieflaufen kann oder schon schiefgelaufen ist.
Im Vergleich zum ersten Buch von Charlotte Roche "Feuchtgebiete" hat mir dieses Buch besser gefallen, wohl auch wegen der autobiographischen Züge. Ich konnte Elisabeth teilweise gut verstehen, ihre Denkweisen nachvollziehen und fand es sehr angenehm, daß die Sex-Szenen, die bei "Feuchtgebiete" doch sehr im Vordergrund standen, in diesem Buch nur vereinzelt auftauchen. Der Schreibstil ist mir etwas zu "plump", zu "einfach", aber dadurch auch recht leicht zu lesen.
Im Vergleich zum ersten Buch von Charlotte Roche "Feuchtgebiete" hat mir dieses Buch besser gefallen, wohl auch wegen der autobiographischen Züge. Ich konnte Elisabeth teilweise gut verstehen, ihre Denkweisen nachvollziehen und fand es sehr angenehm, daß die Sex-Szenen, die bei "Feuchtgebiete" doch sehr im Vordergrund standen, in diesem Buch nur vereinzelt auftauchen. Der Schreibstil ist mir etwas zu "plump", zu "einfach", aber dadurch auch recht leicht zu lesen.
8. Januar 2012
[Rezi] "Herrschaft der Alten" von Alfred Bekker
Deutschland im Jahr 2100 und es gibt kaum noch Jugendliche im Land, stattdessen bestehen 3/4 der Bevölkerung aus Alten und Uralten und die Jugendlichen werde für die Pflege und Versorgung der Alten eingespannt. Der 17jährige Benn und seine 3 Freunde wollen das Land verlassen und planen ihre Flucht.
Normalerweise sind solche Zukunftsgeschichten nicht wirklich mein Ding, aber dieses Buch hat mich positiv überrascht. Gut zu lesen, vorstellbare Zukunftsvisionen und eine interessante Geschichte machen dieses Buch echt lesenswert. Ich kam an einigen Stellen an's Überlegen, ob bzw. wie es 2100 in Deutschland aussieht und abläuft und ich finde, der Autor, hat das gut vorstellbar beschrieben und ab und an auch Dinge eingeflochten, die zur Zeit aktuelle sind. So berichtet Benn einmal, daß er irgendwo gehört hat, daß "früher" Menschen mit ihremn Handy laut telefonierend durch die Straßen gegangen sind ... kann er sich 2100 gar nicht mehr vorstellen.
Der Großteil der Geschichte besteht allerdings aus der Planung der Flucht und der Beschreibung des Alltags im Jahr 2100 und ich habe gegen Ende immer drauf gewartet, daß es endlich in Sachen Flucht zum Thema geht. Für meinen Geschmack hätte noch mehr Spannung aufgebaut werden können bzw. die Flucht und ihr Ausgang ausfürlicher beschrieben werden können, es war jetzt nämlich nicht so, daß mich die Geschichte extrem gefesselt hätte. Aber das Ende fand ich doch "rund" und stimmig, so daß ich dieses Buch durchaus weiterempfehlen kann.
Das Buch ist auch als Klassenlektüre ab dem 7.Schuljahr angegeben und für Leser ab 12 geeignet ... aber auch erwachsenen Lesern wird das Taschenbuch gefallen.
Normalerweise sind solche Zukunftsgeschichten nicht wirklich mein Ding, aber dieses Buch hat mich positiv überrascht. Gut zu lesen, vorstellbare Zukunftsvisionen und eine interessante Geschichte machen dieses Buch echt lesenswert. Ich kam an einigen Stellen an's Überlegen, ob bzw. wie es 2100 in Deutschland aussieht und abläuft und ich finde, der Autor, hat das gut vorstellbar beschrieben und ab und an auch Dinge eingeflochten, die zur Zeit aktuelle sind. So berichtet Benn einmal, daß er irgendwo gehört hat, daß "früher" Menschen mit ihremn Handy laut telefonierend durch die Straßen gegangen sind ... kann er sich 2100 gar nicht mehr vorstellen.
Der Großteil der Geschichte besteht allerdings aus der Planung der Flucht und der Beschreibung des Alltags im Jahr 2100 und ich habe gegen Ende immer drauf gewartet, daß es endlich in Sachen Flucht zum Thema geht. Für meinen Geschmack hätte noch mehr Spannung aufgebaut werden können bzw. die Flucht und ihr Ausgang ausfürlicher beschrieben werden können, es war jetzt nämlich nicht so, daß mich die Geschichte extrem gefesselt hätte. Aber das Ende fand ich doch "rund" und stimmig, so daß ich dieses Buch durchaus weiterempfehlen kann.
Das Buch ist auch als Klassenlektüre ab dem 7.Schuljahr angegeben und für Leser ab 12 geeignet ... aber auch erwachsenen Lesern wird das Taschenbuch gefallen.
Vielen Dank an den Verlag Edition Zweihorn
für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
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