Ja genau, ich habe zu Nikolaus ein Bücherwichtel-Päckchen auspacken dürfen! Das Glückskind hat nämlich vor einiger Zeit diese tolle Aktion gestartet und ich hab mich da gleich mal angemeldet. Kurz vor Nikolaus kam dann also hier mein Wichtelpäckchen von Isabel Julikind an und ich mußte noch ein paar Tage ungeduldig um's Päckchen streifen, bis ich es dann endlich an Nikolaus öffnen durfte. Und was da alles für toll verpackte Sachen drin waren ...
Und noch viel toller war's dann als ich alles ausgepackt hatte! Ich hab mich echt reell gefreut, weil sooo viele tolle Sachen drin "versteckt" waren. Aber seht selbst ...
Tine Wittlers Buch "Parallewelt" konnte ich auspacken und da Isabel das scheinbar selbst schon kennt gehe ich mal davon aus, daß es auch nett zu lesen ist. Und die Widmung vorne drin "Für Steffi" finde ich reell witzig und gar nicht schlimm! Dazu gab's dann noch das Video zu "Maria, ihm schmeckt's nicht". Ich kenne den Film zwar schon, aber den kann man auch gut nochmal gucken. :) Lecker tee und eine vanille-duftige Kerze mit Untersetzer kann ich jetzt auch noch mein Eigen nennen, beides auch genau mein Ding ... ich trinke viel und gerne Tee und duftkerzen finde ich total gemütlich, vor allem auch vanillige!
Vielen lieben dank, Isabel!!! Du hast mir sooo viele tolle Sachen geschickt, ich hab mich mehr als reell gefreut über die geniale Zusammenstellung! Danke Danke Danke!! :)
Dann wünsch ich euch noch schnell einen feinen Rest-Sonntag und bleibt weihnachtlich! ;o)
Katrin
9. Dezember 2012
9. März 2012
{Buchvorstellung} Araminta Spuk # Gruselangriff aus dem Hinterhalt - Angie Sage
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| "Araminta Spuk # Gruselangriff aus dem Hinterhalt" von Angie Sage |
INHALT:
Hier geht's um Araminta Spuk, ihre Tante Tabby und den Onkel Drac. Alle drei leben in einem großen alten Spukschloss, daß Tante Tabby auf einmal, mir nichts dir nichts, verkaufen will. Doch damit ist Araminta so gar nicht einverstanden und tut alles, damit niemand das Haus kaufen will.
OPTIK und ECKDATEN:
Das kleine Taschenbüchlein ist bei dtv/Reihe Hanser erschienen und kostet 5.95€. Es wird empfohlen für Leser ab 8 Jahren, hat 141 Seiten und ist der erste Band der Reihe um die kleine Araminta. Bisher sind in der Reihe noch vier weitere Titel erschienen (Auf Vampirjagd, Die Entführung der Frösche, Das Schwert in der Grotte, Allein zu Haus).
Auf dem Cover sieht man eine Zeichnung von Araminta und ihrere Familie und im Hintergrund auch das besagte Spukschloß. Auch im Buch sind zahlreiche schwarz-weiß-Zeichnungen von Jimmy Pickering zu entdecken. Das Buch ist in kurze Kapitel aufgeteilt, die jeweils mit einem gezeichneten Schild und einer Fledermaus beginnen.
Das Buch habe ich in einem Verlagsprospekt entdeckt, auf meinen Wunschzettel gepackt und dann mal bestellt.
AUTOR:
Angie Sage ist 1952 in London geboren, lebt inzwischen in Cornwall. Neben "Araminta Spuk" hat sie noch die Reihe um "Septimus Heap" geschrieben.
ZITAT:
"Ich knipste die Taschenlampe an und leuchtete in den Gang hinein. Er sah eindeutig so aus, wie ein Geheimgang aussehen muß - dunkel, staubig und sehr, sehr geheim."
MEINUNG:
Ein nettes kleines Büchlein zum "mal eben zwischendurch lesen" oder auch gut als Geschenk für junge Leser geeignet. Araminta und ihre Familie werden sympathisch beschrieben, die Geschichte ist ganz niedlich konstruiert und für junge Leser bestimmt auch spannend zu lesen. Die Folgebände könnten durchaus auch noch den Weg in mein Regal finden.
ROSI-WERTUNG:
Aus Erwachsenensicht würde ich 3 Rosis vergeben, aus Kindersicht wohl mehr.
16. Februar 2012
{TTT - TopTenThursday} #51
Diese Woche mal ein Thema bei Alice' Aktion, bei dem keine Buchtitel erwartet werden, sondern stattdessen
~ 10 Dinge, die ihr zum Lesen braucht ~
1. Lust auf's Lesen
... ohne hat's keinen Sinn!
2. Gutes Licht
... eh klar, oder?!
3. Bequeme Sitz-/Liegeposition
... bei mir ja am liebsten im Bett.
4. Lesezeichen
... damit ich weiß, wo's morgen weiter geht.
5. Tee
... kein muß, aber nettes Beiwerk.
6. Schoki oder anderer Süßkram
... auch nicht zwingend notwendig, aber lecker!
7. Zeit
... gaaaanz wichtig!!
8. Klebezettelchen
... um schöne Buchstellen zu markieren.
9. Stift und Notizblock
... um sich ggf. etwas zu notieren.
und das ALLERWICHTIGSTE ...
10. EIN GENIALES BUCH!!!
... ohne wäre lesen auch bissi schwer! ;o)
Dann bin ich mal gespannt, was ihr alles so braucht und freue mich schon auf eure Posts zum TTT!
12. Februar 2012
{Buchvorstellung} Joseph & Clara - Régis de Sá Moreira
![]() | ||||
| "Joseph & Clara" von Régis de Sá Moreira |
INHALT:
Thema des schmalen Büchleins ist die Liebe an sich und zwischen Joseph und Clara. Die beiden lieben sich, können aber irgendwie nicht mit und auch nicht ohne einander. Irgendwann trennt sich Clara von Joseph und der weiß nicht, wie er damit umgehen soll. Clara erinnert sich an ihre gemeinsam mit Joseph verbrachten Momente und er findet eine Möglichkeit, wie sie ewig zusammen sein können.
OPTIK und ECKDATEN:
Das gebundene Büchlein hat nur 174 Seiten, ist im Droemer Verlag erschienen und bei Amazon grad für 6,99€ statt 14,90€ zu bekommen.
Der einband ist in einem dunklen blau gehalten mit aufgedruckten Grammofonen, Fahrrädern, Fächern und Ankern in einem hellen Braun-Ton. An der unteren Seite des Buches schlängelt sich eine rötliche Blumenborte entlang. Der Buchtitel ist leicht erhaben zu fühlen.
Innen ist das Buch unterteilt in Teile von Joseph und Teile von Clara, jedesmal mit einem Deckblatt mit dem Namen und einem der Motive vom Buchcover.
Ich habe das Buch vor 2 oder 3 Jahren bei einem Weihnachtswichteln geschenkt bekommen, zu der Zeit befand es sich wohl auch auf meinem Wunschzettel.
AUTOR:
Régis de Sá Moriera wurde 1973 als Sohn einer Französin und eines Brasilianers geboren. Er wuchs in Frankreich auf und lebt und arbeitet derzeit in Paris als freiberuflicher Autor. "Joseph & Clara" ist nach "Das geheime Leben der Bücher" sein zweites Buch.ZITAT:
"Nachdem er von der Frau seines Lebens verlassen worden war, schob er sich eine Pizza in den Ofen." (Seite 59). MEINUNG:
Ich habe ehrlich gesagt nicht so recht einen Zugang zu dieser Geschichte gefunden. Ich fand's teilweise schwierig, den roten faden zu finden bzw. ihm zu folgen und die Stellen, in denen es um Gespräche mit Gott geht, fand ich etwas sonderbar. Schon irgendwie eine "besondere" Liebesgeschichte, aber nicht so mein Geschmack. Manche Teile der Geschichte habe ich wohl ach einfach nicht verstanden. Die äußere Aufmachung hat mir gut gefallen, sieht richtig edel aus.ROSI-WERTUNG:
Da kann ich leider nur 2 Buchmonster vergeben. Das Buch war nicht so mein Ding.
{Buchvorstellung} Die Frau meines Lebens - Nicolas Barreau
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| "Die Frau meines Lebens" von Nicolas Barreau |
INHALT:
In diesem schmalen Büchlein (143 Seiten) aus dem Piper Verlag geht es um den Buchhändler Antoine, der eines Tages während seiner Mittagspause in einem Café die Frau seines Lebens sieht. Als die Traumfrau das Café verlässt, legt sie Antoine einen Zettel mit ihrer Telefonnummer auf den Tisch und der Notiz, daß er sie in einer Stunde anrufen soll. Durch einen kleinen Zwischenfall ist die Telefonnummer nicht mehr vollständig und Antoine hat nun 10 verschiedene Möglichkeiten und kaum Zeit, um seine Traumfrau wiederzufinden.
OPTIK und ECKDATEN
Das Büchlein aus dem Piper Verlag hat nur 143 Seiten und kostet als Taschenbuch 8,95€.
Auf dem Cover sieht man einen Blick auf Paris, wo auch die Geschichte spielt, und den Eiffelturm. Im Vordergrund ist wohl die Traumfrau zu erkennen, deren Gesicht aber von einem roten Regenschirm verdeckt wird. Am Himmel sieht man dann auch dunkle Regenwolken. Insgesamt ein sehr schönes, zur Geschichte passendes Cover, das gleich schon eine nette Stimmung transportiert.
Aufmerksam geworden auf das Buch bin ich durch ein Video von Kossi und als ich die Geschichte dann bei Rebuy entdeckte, habe ich schnell zugeschlagen.
AUTOR:
Nicolas Barreau ist 1980 in Paris geboren und hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert. Er arbeitet in einer Buchhandlung am Rive Gauche in Paris und hat neben seinem Erstling "Die Frau meines Lebens" noch 2 weitere Bücher geschrieben: "Du findest mich am Ende der Welt" und "Das Lächeln der Frauen".
ZITAT:
"Vielleicht bin ich ein hoffnungsloser Romantiker, aber warum sollte das, was sich jemand für ein Buch ausgedacht hat, nicht auch im wahren Leben vorkommen können? Literatur kann ein wunderbarer Weg in die Wirklichkeit sein, weil sie uns die Augen öffnet für alles, was passieren kann. Was jeden Tag passieren kann!" (Seite 8)
MEINUNG:
Was für ein schönes Buch! Ich bin reell begeistert vom Erstlingswerk des Herrn Barreau! Die Geschichte packte mich sofort und man fiebert die ganze Zeit mit Antoine mit auf der Suche nach seiner Traumfrau. Wunderbar geschrieben mit vielen schönen Zitaten und streckenweise, bzw. besonders gegen Ende hin, durchaus spannend. Schon ziemlich schnell wird man gefangen von der "französischen Stimmung", die absolut toll zu dieser Liebesgeschichte passt und sehr gut verdeutlicht wird. Meiner Meinung nach auch ein Buch, das verfilmt werden sollte. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits, ich möchte jetzt auch zügig die anderen Bücher von Nicolas Barreau lesen.
ROSI-WERTUNG:
Bei so einem tollen Buch kann man nur 5 Buchmonster vergeben, geht gar nicht anderes!
9. Februar 2012
{TTT - TopTenThursday} #50
So, ich möchte mich jetzt auch mal regelmäßig am TopTenThursday von Alice im Bücherland beteiligen und starte dann noch schnell, bevor der Donnerstag gleich schon wieder rum ist. Thema für diese Woche ... und ich habe sogar alle Bücher aus der Liste schon gelesen ... :
~10 Biografien aus eurem Bücherregal~
* "Schloss aus Glas" von Jeannette Walls
Roman über das Leben in einer ganz und gar nicht angepassten Familie
* "Meine liebe Rabenmutter" von Christina Crawford
Die Adoptivtochter der Schauspielerin Joan Crawford berichtet über ihre Kindheit
* "Drachentochter" von Kerstin Mlynkec
Eine nicht so schöne Kindheit in den 60er Jahren in der DDR
* "Elegie für Iris" von John Bayley
Das Leben mit der an Alzheimer erkrankten Schriftstellerin Iris Murdoch
* "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" von Christiane F.
Das Buch kennt wohl jeder ...
* "Ihm in die Augen sehen" von Marie-Therese Cuny
Ein Opfer berichtet über ihre Gefangenschaft bei Marc Dutroux
* "Wüstenblume" von Waris Dirie
Die Geschichte des aus Somalia stammenden Models
* "Die Abrechnung" von Ingo Hasselbach
Ein Neonazi steigt aus
* "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme
Eine deutsche Frau und ihre Tochter leben in einem Harem
* "Die gelbe Karte" von Dieter Zimmer
Ein Weg zurück ins Leben nach einem Schlaganfall
8. Februar 2012
Danke Lurchi und BdB
Heute habe ich gleich zwei wunderbare Schen aus meinem Postkasten geholt. Zum einen hat mich da ein Rezensionsexemplar von BloggDeinBuch erwartet, und zwar "Ausgefressen" von Moritz Matthies. Erzählt wird die Geschichte eines Erdmännchen-Clans, der im Berliner Zoo in einem Vermisstenfall ermittelt ... wird also wohl eine ganz witzige Lektüre. Rosi ist auch schon gespannt! :)
Und dann war noch ein Umschlag im Briefkasten, mit dem ich erst so gar nichts anfangen konnte und der Absender sagte mir auch nichts. Aber als ich dann reingeguckt hatte und mir ein tolles herziges Lesezeichen in die Hände fiel, zusammen mit einem kurzen Briefchen, da war ich im Bilde. Ich hatte vor kurzem bei einem Gewinnspiel auf dem Leselurch-Blog mitgemacht und zwar keinen der Hauptpreise gewonnen, aber Lurchi war so lieb, und hat allen Teilnehmern ein selbstgemachtes Lesezeichen geschickt und das kam heute also bei mir an. Sieht richtig toll aus, gefällt mir sehr! Vielen lieben Dank nochmal, Lurchi!!!
Und dann war noch ein Umschlag im Briefkasten, mit dem ich erst so gar nichts anfangen konnte und der Absender sagte mir auch nichts. Aber als ich dann reingeguckt hatte und mir ein tolles herziges Lesezeichen in die Hände fiel, zusammen mit einem kurzen Briefchen, da war ich im Bilde. Ich hatte vor kurzem bei einem Gewinnspiel auf dem Leselurch-Blog mitgemacht und zwar keinen der Hauptpreise gewonnen, aber Lurchi war so lieb, und hat allen Teilnehmern ein selbstgemachtes Lesezeichen geschickt und das kam heute also bei mir an. Sieht richtig toll aus, gefällt mir sehr! Vielen lieben Dank nochmal, Lurchi!!!
6. Februar 2012
Buchmonster Rosi und Blog-Vorhaben
Ich habe mir ja ganz fest vorgenommen, meinen Bücherblog wieder regelmäßiger zu füllen in diesem Jahr, ist quasi einer meiner guten Vorsätze für 2012! :)
Seit nicht allzu langer Zeit bin ich auch unter die Buch-YouTuber gegangen und werde euch in Zukunft dann wohl öfter mal das ein oder andere Video von mir hier verlinken, da gibt's mich dann quasi live und in Farbe zu sehen! ;o)
Außerdem möchte ich meine Rezensionen etwas strukturierter aufbauen und mir einzelne Oberpunkte dafür überlegen. Das sollen jetzt keine hochtrabenden Ausführungen werden, aber ich werde dann wohl immer was zum Äußeren, dem Inhalt und meiner Meinung schreiben, den genauen Aufbau überlege ich mir noch.
Und irgendwann 2011 hatte ich ja schon "Bewertungspunkte" eingeführt, die aber irgendwie wieder in der Versenkung verschwunden sind, keine Ahnung, wieso eigentlich. Auf jeden Fall habe ich mir ein neues Bewertungssystem überlegt und werde dabei von Rosi, dem pinken Buchmonster unterstützt, das mindestens ein Auge auf jedes meiner Bücher wirft. ;o)
Ich hab mir da Kurt Leselöwe von der Lesemaus so'n bißchen als Vorbild genommen, weil ich den total niedlich finde und das Bewertungssystem sehr passend. Kurt Leselöwe ist einzigartig, deshalb gibt's hier also Rosi und ihr System:
Das war gar nichts, da hat Rosi nicht mal ein halbes Auge drauf geworfen!
Schon etwas besser, hat Rosi aber immer noch nicht vom Hocker gehauen.
Gar nicht schlecht, da hat Rosi Buchmonster sich während der Lektüre nicht gelangweilt.
Ein tolles Buch, da gibt's fast nichts zu meckern.
Ein absoluter Lesegenuss, da würde Rosi sogar ihr letztes Auge für hergeben.
Ich werde dann demnächst mal Rosis Bewertungssystem an einer Rezension oder Buchvorstellung ausprobieren, aber ich denke, daß ist ganz gut anzuwenden. Oder was meint ihr?!
Seit nicht allzu langer Zeit bin ich auch unter die Buch-YouTuber gegangen und werde euch in Zukunft dann wohl öfter mal das ein oder andere Video von mir hier verlinken, da gibt's mich dann quasi live und in Farbe zu sehen! ;o)
Außerdem möchte ich meine Rezensionen etwas strukturierter aufbauen und mir einzelne Oberpunkte dafür überlegen. Das sollen jetzt keine hochtrabenden Ausführungen werden, aber ich werde dann wohl immer was zum Äußeren, dem Inhalt und meiner Meinung schreiben, den genauen Aufbau überlege ich mir noch.
Und irgendwann 2011 hatte ich ja schon "Bewertungspunkte" eingeführt, die aber irgendwie wieder in der Versenkung verschwunden sind, keine Ahnung, wieso eigentlich. Auf jeden Fall habe ich mir ein neues Bewertungssystem überlegt und werde dabei von Rosi, dem pinken Buchmonster unterstützt, das mindestens ein Auge auf jedes meiner Bücher wirft. ;o)
Ich hab mir da Kurt Leselöwe von der Lesemaus so'n bißchen als Vorbild genommen, weil ich den total niedlich finde und das Bewertungssystem sehr passend. Kurt Leselöwe ist einzigartig, deshalb gibt's hier also Rosi und ihr System:
Das war gar nichts, da hat Rosi nicht mal ein halbes Auge drauf geworfen!
Schon etwas besser, hat Rosi aber immer noch nicht vom Hocker gehauen.
Gar nicht schlecht, da hat Rosi Buchmonster sich während der Lektüre nicht gelangweilt.
Ein tolles Buch, da gibt's fast nichts zu meckern.
Ein absoluter Lesegenuss, da würde Rosi sogar ihr letztes Auge für hergeben.
Ich werde dann demnächst mal Rosis Bewertungssystem an einer Rezension oder Buchvorstellung ausprobieren, aber ich denke, daß ist ganz gut anzuwenden. Oder was meint ihr?!
[Rund um Bücher] Lesejournal "Ex Libris"
Heute habe ich euch keine Buchvorstellung zu präsentieren, sondern stattdessen ein "Buch für Bücher", und zwar das wunderschöne Lesejournal "Ex Libris" von Leuchtturm1917, das man in diesem tollen Shop HIER bestellen kann.
Auf den ersten Blick erinnert es an das Moleskine BookJournal, ist aber von dem Maßen her (DIN A5) größer und wohl auch etwas dicker.
In schwarzer Lederoptik und mit eingeprägtem Ex Libris-Schriftzug sieht es richtig edel aus und durch das umgespannte Gummiband behält es auch immer seine Form und bleibt schön handlich. Auch ein Lesebändchen gehört zur Ausstattung des Lesejournals, genauso wie ein Papiertäschchen am Ende des Buches für beispielsweise Zeitungsausschnitte oder Notizen.
Auf der ersten Seite des Journals kann man dann den Zeitraum eintragen, in dem das Buch gefüllt wurde und ntürlich gibt es auch Platz für den Namen des stolzen Besitzers.

Für 156 gelesene Bücher ist dann jeweils eine Seite reserviert, auf der man neben Titel, Autor, Genre, Erscheinungsdatum, Originalsprache und dem Lesezeitraum auch viel Platz für eigene Bemerkungen oder schöne Zitate hat. Außerdem kann man noch in kleinen Kästchen ankreuzen, ob es sich um ein Buch oder Hörbuch handelt. Unten auf jeder Seite kann man seine persönliche Bewertung im Schulnotenprinzip von 1 bis 6 abgeben und zusätzlich noch notieren, von wem man das Buch geschenkt bekommen hat bzw. wie man es entdeckt hat und an wen man es ggf. verschenkt hat. Insgesamt also allerlei nützliche, hilfreiche und interessante Aufzeichnungen, die man für jedes seiner gelesenen Bücher im Lesejournal festhalten kann.
Im Anschluß hieran gibt es dann den Notizeil mit unterschiedlichen Kategorien. Neben den Einteilungen "Lesen" für noch zu lesende Bücher und "Verschenken" bzw. "Verliehen/Geliehen"gibt es noch eine frei zu verwendende Kategorie.
Das Ende des Buchjournals bildet ein alphabetisches Register, in dem man jedes in diesem Journal notierte Buch mit Autor, Titel und Seitenzahl der Eintragung vermerken kann, um es so schneller wiederzufinden.
Als kleine Beigabe gibt es noch einen Aufkleberbogen, der u.a. Sticker für den Buchrücken des Journals enthält, auf denen man den im Buch enthaltenen Lesezeitraum notieren kann. So behält man bei mehreren Buchjournals im Regal sehr gut den Überblick.
Aufmachung und Gestaltung des Lesejournals "Ex Libris" von Leuchtturm 1917 haben mir sehr gut gefallen, vor allem auch, weil das Buch in deutsch geschrieben ist und meiner Meinung nach keinen unnötigen Informationen zu den Büchern abfragt. Ein tolles "Notizbuch" für Vielleser und Bücherfreunde, an dem man jahrelang Spaß hat und bestimmt immer mal wieder drin blättert, auch wenn es schon vollständig ausgefüllt ist. Auch ideal als Geschenk für Leseratten, die den Überblick im Meer der gelesenen Bücher behalten wollen. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!
Auf den ersten Blick erinnert es an das Moleskine BookJournal, ist aber von dem Maßen her (DIN A5) größer und wohl auch etwas dicker.
In schwarzer Lederoptik und mit eingeprägtem Ex Libris-Schriftzug sieht es richtig edel aus und durch das umgespannte Gummiband behält es auch immer seine Form und bleibt schön handlich. Auch ein Lesebändchen gehört zur Ausstattung des Lesejournals, genauso wie ein Papiertäschchen am Ende des Buches für beispielsweise Zeitungsausschnitte oder Notizen.
Auf der ersten Seite des Journals kann man dann den Zeitraum eintragen, in dem das Buch gefüllt wurde und ntürlich gibt es auch Platz für den Namen des stolzen Besitzers.

Für 156 gelesene Bücher ist dann jeweils eine Seite reserviert, auf der man neben Titel, Autor, Genre, Erscheinungsdatum, Originalsprache und dem Lesezeitraum auch viel Platz für eigene Bemerkungen oder schöne Zitate hat. Außerdem kann man noch in kleinen Kästchen ankreuzen, ob es sich um ein Buch oder Hörbuch handelt. Unten auf jeder Seite kann man seine persönliche Bewertung im Schulnotenprinzip von 1 bis 6 abgeben und zusätzlich noch notieren, von wem man das Buch geschenkt bekommen hat bzw. wie man es entdeckt hat und an wen man es ggf. verschenkt hat. Insgesamt also allerlei nützliche, hilfreiche und interessante Aufzeichnungen, die man für jedes seiner gelesenen Bücher im Lesejournal festhalten kann.Im Anschluß hieran gibt es dann den Notizeil mit unterschiedlichen Kategorien. Neben den Einteilungen "Lesen" für noch zu lesende Bücher und "Verschenken" bzw. "Verliehen/Geliehen"gibt es noch eine frei zu verwendende Kategorie.
Das Ende des Buchjournals bildet ein alphabetisches Register, in dem man jedes in diesem Journal notierte Buch mit Autor, Titel und Seitenzahl der Eintragung vermerken kann, um es so schneller wiederzufinden.
Als kleine Beigabe gibt es noch einen Aufkleberbogen, der u.a. Sticker für den Buchrücken des Journals enthält, auf denen man den im Buch enthaltenen Lesezeitraum notieren kann. So behält man bei mehreren Buchjournals im Regal sehr gut den Überblick.Aufmachung und Gestaltung des Lesejournals "Ex Libris" von Leuchtturm 1917 haben mir sehr gut gefallen, vor allem auch, weil das Buch in deutsch geschrieben ist und meiner Meinung nach keinen unnötigen Informationen zu den Büchern abfragt. Ein tolles "Notizbuch" für Vielleser und Bücherfreunde, an dem man jahrelang Spaß hat und bestimmt immer mal wieder drin blättert, auch wenn es schon vollständig ausgefüllt ist. Auch ideal als Geschenk für Leseratten, die den Überblick im Meer der gelesenen Bücher behalten wollen. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!
Vielen Dank an die Firma Torquato für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
1. Februar 2012
Statistik Januar 2012
So, der Januar ist um und ich will dieses Jahr hier auch mal regelmäßig jeden Monat meine Statistik zeigen. Das machen ja ganz viele von euch und ich finde das immer ganz interessant, da versuche ich mich auch mal dran! :)
GELESEN
GEWONNEN
... habe ich diesen Monat insgesamt 38 Bücher! Oh mein Gott!! Das kommt davon, wenn man "ReBuy" entdeckt und noch Buchgutscheine von Weihnachten hat, die unbedingt unter die Leute müssen. Die Bücher werde ich euch jetzt hier aber nicht alle aufzählen, das wäre mir doch bissi viel Getippe. Meinen SUB nehme ich auch nicht mit in der Statistik auf, der ist nämlich riesig und wächst, seit ich auch bei YouTube aktiv bin, quasi ins Unermessliche. Das würde in der Statistik auch echt etwas viel werden.
CHALLENGES
So, das soll's gewesen sein mit meiner Statistik! Habe ich noch irgendwas vergessen, worüber ihr gerne in meiner Statistik lesen wollt? Dann schreibt mir einfach einen entsprechenden Kommentar.
Ansonsten wünsche ich uns dann schon mal einen lesereichen Februar!
GELESEN
- Herrschaft der Alten - Alfred Becker (146 Seiten)
- Schoßgebete - Charlotte Roche (288 Seiten)
- Ich bin hier bloß die Katze - Hanna Johansen (126 Seiten)
- Herr Jensen steigt aus - Jakob Hein (134 Seiten)
- Ist meine Hose noch bei euch? - Anna Koch/Axel Lilienblum (286 Seiten)
- geadded, geposted, Webfail - N.Marjanovic/M.Iber v.Riva (204 Seiten)
- Joseph & Clara - Régis de Sá Moreira (174 Seiten)
GEWONNEN
- Retrum - Francesc Miralles (gewonnen bei "Kossis Welt")
- Die Mutter - Brett Mc Bean (gewonnen bei "BuchlingJanine")
- Die Todesbotschaft - Sabine Kornbichler (gewonnen bei "BücherChaos")
... habe ich diesen Monat insgesamt 38 Bücher! Oh mein Gott!! Das kommt davon, wenn man "ReBuy" entdeckt und noch Buchgutscheine von Weihnachten hat, die unbedingt unter die Leute müssen. Die Bücher werde ich euch jetzt hier aber nicht alle aufzählen, das wäre mir doch bissi viel Getippe. Meinen SUB nehme ich auch nicht mit in der Statistik auf, der ist nämlich riesig und wächst, seit ich auch bei YouTube aktiv bin, quasi ins Unermessliche. Das würde in der Statistik auch echt etwas viel werden.
CHALLENGES
- 1358 Seiten für die Seitenzähl-Challenge
- bei der Autoren-Lesechallenge habe ich in diesem Monat schon mal 5 Buchstaben abgedeckt (B, D, H, J, R)
So, das soll's gewesen sein mit meiner Statistik! Habe ich noch irgendwas vergessen, worüber ihr gerne in meiner Statistik lesen wollt? Dann schreibt mir einfach einen entsprechenden Kommentar.
Ansonsten wünsche ich uns dann schon mal einen lesereichen Februar!
26. Januar 2012
[Rezi] "Herr Jensen steigt aus" von Jakob Hein
In diesem kleinen, schmalen Büchlein geht's um den ungelernten Postboten, der nach über 10 Jahren bei der Post in seinem Traumberuf arbeitslos wird. Nach und nach entscheidet er, sich aus dem Leben zu verabschieden ... kein Fernsehen mehr zu sehen, kein Radio zu hören, keine Zeitungen zu lesen und sich an keine Konventionen zu halten.
Interessantes Büchlein, daß zum Nachdenken anregt. Den Protagonisten kann man durchaus verstehen.
Interessantes Büchlein, daß zum Nachdenken anregt. Den Protagonisten kann man durchaus verstehen.
[Rezi] "Ich bin hier bloß die Katze" von Hanna Johansen
Nette kleine Geschichte aus der Sicht der Katze Ilsebill, die seit neuestem auch noch einen Hund zu ihrer Familie zählen muss. Kein literarisches Meisterwerk, aber als Katzenbesitzer ganz witzig zu lesen, da man einige Katzenverhaltensweisen wiedererkennt und so mal aus der Sicht des Haustiers beschrieben bekommt.
Das Büchlein ist außerdem mit zahlreichen niedlichen Zeichnungen versehen, die die Geschichte gut unterstreichen.
Es gibt wohl auch ein entsprechendes Buch über einen Hund und auch ein Weihnachtsbuch zur Katze. Beide Bücher kenne ich nicht, aber zumindest das Katzenbuch wandert mal auf meine Wunschliste! :)
Das Büchlein ist außerdem mit zahlreichen niedlichen Zeichnungen versehen, die die Geschichte gut unterstreichen.
Es gibt wohl auch ein entsprechendes Buch über einen Hund und auch ein Weihnachtsbuch zur Katze. Beide Bücher kenne ich nicht, aber zumindest das Katzenbuch wandert mal auf meine Wunschliste! :)
[Rezi] "Schoßgebete" von Charlotte Link
Hauptfigur des Romans ist Elisabeth, die mit ihrem Mann und der kleinen Tochter zusammen lebt und 3mal die Woche zur Therapie bei einer Psychologin geht. Sie ist immer kontrolliert, scheinbar immer auf der Hut und kann sich nur beim Sex mit ihrem Mann wirklich fallen lassen, sich frei fühlen. Das Verhältnis zu ihrere Mutter, von der sie sich losgesagt hat und der Unfall kurz vor der Hochzeit mit ihrem Ex-Freund, bei dem ihre Geschwister sterben, beschäftigen Elisabeth sehr und sie macht sich ständig Gedanken über alles, was schieflaufen kann oder schon schiefgelaufen ist.
Im Vergleich zum ersten Buch von Charlotte Roche "Feuchtgebiete" hat mir dieses Buch besser gefallen, wohl auch wegen der autobiographischen Züge. Ich konnte Elisabeth teilweise gut verstehen, ihre Denkweisen nachvollziehen und fand es sehr angenehm, daß die Sex-Szenen, die bei "Feuchtgebiete" doch sehr im Vordergrund standen, in diesem Buch nur vereinzelt auftauchen. Der Schreibstil ist mir etwas zu "plump", zu "einfach", aber dadurch auch recht leicht zu lesen.
Im Vergleich zum ersten Buch von Charlotte Roche "Feuchtgebiete" hat mir dieses Buch besser gefallen, wohl auch wegen der autobiographischen Züge. Ich konnte Elisabeth teilweise gut verstehen, ihre Denkweisen nachvollziehen und fand es sehr angenehm, daß die Sex-Szenen, die bei "Feuchtgebiete" doch sehr im Vordergrund standen, in diesem Buch nur vereinzelt auftauchen. Der Schreibstil ist mir etwas zu "plump", zu "einfach", aber dadurch auch recht leicht zu lesen.
8. Januar 2012
[Rezi] "Herrschaft der Alten" von Alfred Bekker
Deutschland im Jahr 2100 und es gibt kaum noch Jugendliche im Land, stattdessen bestehen 3/4 der Bevölkerung aus Alten und Uralten und die Jugendlichen werde für die Pflege und Versorgung der Alten eingespannt. Der 17jährige Benn und seine 3 Freunde wollen das Land verlassen und planen ihre Flucht.
Normalerweise sind solche Zukunftsgeschichten nicht wirklich mein Ding, aber dieses Buch hat mich positiv überrascht. Gut zu lesen, vorstellbare Zukunftsvisionen und eine interessante Geschichte machen dieses Buch echt lesenswert. Ich kam an einigen Stellen an's Überlegen, ob bzw. wie es 2100 in Deutschland aussieht und abläuft und ich finde, der Autor, hat das gut vorstellbar beschrieben und ab und an auch Dinge eingeflochten, die zur Zeit aktuelle sind. So berichtet Benn einmal, daß er irgendwo gehört hat, daß "früher" Menschen mit ihremn Handy laut telefonierend durch die Straßen gegangen sind ... kann er sich 2100 gar nicht mehr vorstellen.
Der Großteil der Geschichte besteht allerdings aus der Planung der Flucht und der Beschreibung des Alltags im Jahr 2100 und ich habe gegen Ende immer drauf gewartet, daß es endlich in Sachen Flucht zum Thema geht. Für meinen Geschmack hätte noch mehr Spannung aufgebaut werden können bzw. die Flucht und ihr Ausgang ausfürlicher beschrieben werden können, es war jetzt nämlich nicht so, daß mich die Geschichte extrem gefesselt hätte. Aber das Ende fand ich doch "rund" und stimmig, so daß ich dieses Buch durchaus weiterempfehlen kann.
Das Buch ist auch als Klassenlektüre ab dem 7.Schuljahr angegeben und für Leser ab 12 geeignet ... aber auch erwachsenen Lesern wird das Taschenbuch gefallen.
Normalerweise sind solche Zukunftsgeschichten nicht wirklich mein Ding, aber dieses Buch hat mich positiv überrascht. Gut zu lesen, vorstellbare Zukunftsvisionen und eine interessante Geschichte machen dieses Buch echt lesenswert. Ich kam an einigen Stellen an's Überlegen, ob bzw. wie es 2100 in Deutschland aussieht und abläuft und ich finde, der Autor, hat das gut vorstellbar beschrieben und ab und an auch Dinge eingeflochten, die zur Zeit aktuelle sind. So berichtet Benn einmal, daß er irgendwo gehört hat, daß "früher" Menschen mit ihremn Handy laut telefonierend durch die Straßen gegangen sind ... kann er sich 2100 gar nicht mehr vorstellen.
Der Großteil der Geschichte besteht allerdings aus der Planung der Flucht und der Beschreibung des Alltags im Jahr 2100 und ich habe gegen Ende immer drauf gewartet, daß es endlich in Sachen Flucht zum Thema geht. Für meinen Geschmack hätte noch mehr Spannung aufgebaut werden können bzw. die Flucht und ihr Ausgang ausfürlicher beschrieben werden können, es war jetzt nämlich nicht so, daß mich die Geschichte extrem gefesselt hätte. Aber das Ende fand ich doch "rund" und stimmig, so daß ich dieses Buch durchaus weiterempfehlen kann.
Das Buch ist auch als Klassenlektüre ab dem 7.Schuljahr angegeben und für Leser ab 12 geeignet ... aber auch erwachsenen Lesern wird das Taschenbuch gefallen.
Vielen Dank an den Verlag Edition Zweihorn
für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
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